Word

powered ByGiro.com

kalenderTermine

Unser Jahreskalender

Hier klicken

presse1Presse

Presseberichte

Hier klicken

blog iconBlog

Senioren und PC

Hier klicken

 

cdProgrammtips

Die sollte man haben.

Hier klicken


Neuigkeiten

Bundesnetzagentur beendet Abzocke mit weißrussischen Ping-Anrufen

betruegerDie Bundesnetzagentur hat mehrere Dutzend weißrussische Rufnummern abgeschaltet, die für Ping-Anrufe missbraucht worden sind. Die Betrüger lassen dabei vorzugsweise Mobiltelefone ganz kurz klingeln, damit der Anruf auf der Anrufliste erscheint. Wer dann zurückruft, muss mit höheren Kosten rechnen. Die Betrüger hatten eine Ähnlichkeit zur Ortsvorwahl 0375 in Sachsen ausgenutzt – die Vorwahl für Weißrussland lautet 00375. Etwa 300 Menschen hatten sich bei der Bundesnetzagentur über Anrufe beschwert. Die Behörde weist darauf hin, dass Opfer dieser Masche den entsprechenden Posten auf der Rechnung ihres Mobilfunkanbieters nicht zahlen müssen.

Wer von einem Ping-Anruf betroffen ist, kann eine Online-Beschwerde bei der Bundesnetzagentur einreichen. Eine Liste der kürzlich gesperrten weißrussischen Rufnummern mit Inkassierungsverbot hat die Bundesnetzagentur veröffentlicht.


Gmail bekommt ein neues Design

gmailDie Web-Version von Googles Mailing-Dienst Gmail steht kurz vor einem großen Redesign. G-Suite-Administratoren wurde angekündigt, man plane ein „frisches, sauberes Aussehen für Google Mail im Web“. Daneben können sie aber auch einige neue Funktionen erwarten, so soll etwa die von der mobilen App bekannte Smart-Reply-Funktion künftig im Browser verfügbar sein, und eine Schlummertaste eingeführt werden.


Die Katze für den Browser

Das Internet ist traditionell sehr katzenfreundlich. Mit Purrli gibt es nun eine Website, die authentisches Katzenschnurren in den Browser bringt. Mit verschiedenen Optionen kann der Nutzer sein persönliches Schnurren personalisieren, und sich so katzendie optimale Geräuschkulisse für die eigenen Bedürfnisse erstellen. Ursprünglich war das Tool nur als witziges Gimmick gedacht, doch Purrli kann viel mehr: etwa Aufregung und Stress lindern, bei Schlafstörungen helfen, oder zur Konzentration beitragen

Hier aufrufen


 

Ransoftware mit Humor

Erpressersoftware ist normalerweise eine ernsthafte Bedrohung für PC-Nutzer. Die eingeschleuste Malware verschlüsselt unbemerkt alle persönlichen Daten, und fordert Zahlungen im Austausch für den Entschlüsselungs-Code. Die „PUBG Ransomware“, die aktuell grassiert, geht da etwas anders vor: Zwar werden die Daten der Opfer ebenfalls verschlüsselt, Geld oder Bitcoin fordern die Programmierer aber nicht. „Deine Daten wurden von der PBUG Ransoftware verschlüsselt! Aber keine Sorge! Es ist nicht schwer sie zu entschlüsseln. Ich möchte kein Geld! Spiele nur 1 Stunde lang PUBG!“ Diese Nachricht empfängt der Betroffene, und tatsächlich – wer das Game „Playerunknown’s Battlegrounds“ spielt, wird erlöst.

- Erklärung -

Ransomware ist eine sehr bösartige Schadsoftware, die Ihren Computer ganz sperrt (Lockscreen) oder wichtige Dateien wie Rechnungen verschlüsselt. "Ransom" ist das englische Wort für "Lösegeld" und bezeichnet auch gleich, was der Trojaner von Ihnen möchte: Geld.

Dies & Das

Die leidigen Passwörter

Mindestens einmal im Jahr muss man das Passwort wechseln, so empfehlen es Ratgeber, Freunde und viele System-Administratoren.

Und tatsächlich sollten die meisten von ihnen schleunigst die wichtigsten Passwörter ändern - und dann die Finger von ihnen lassen. Denn das ständige wechseln macht Passwörter nicht besser, im Gegenteil.

Die meisten altbekannten Regeln zum Passwort sind längst überholt, Früher sollte man sie regelmäßig neu wählen, sie mit Großschreibung, Zahlen und Sonderzeichen möglichst kompliziert machen. Im Alltag macht das aber nur Ärger. Die meisten Nutzer sind überfordert und behalten trotzdem möglichst einfache Passwörter, nutzen immer wieder dieselben oder bewahren sie gar auf Zetteln neben dem Computer auf. Kurz gesagt: Der Druck zu komplizierten Passwörtern und das häufige Wechseln machen Passwörter am Ende nur unsicher.

Natürlich gibt es Situationen, in denen sich der Passwort-Wechsel lohnt. Etwa, wenn man den Verdacht hat, gehackt worden zu sein. Als Routine-Maßnahme ist es aber schlicht unnötig. 

23456 muss weg

Ein letzter Wechsel ist bei den meisten aber dringend nötig. Glaubt man Studien zu beliebtesten Passwörter, sind die der Deutschen weder kreativ noch sicher. 123456 führt nach wie vor die Liste an, zudem benutzen die meisten über mehrere Dienste die gleichen Passwörter. Heute ist eine gute Gelegenheit, das zu ändern - und dann die Passwörter einfach mal zu behalten.

Wer seine Accounts wirklich schützen will, muss vor allem drei Regeln beachten: Die Passwörter sollten möglichst lang sein, in dieser Form nicht im Wörterbuch stehen - und jeder wichtige Dienst braucht ein eigenes Passwort. Vor allem letzteres ist nicht zu unterschätzen. Benutzt man für die Anmeldung auf einer völlig unwichtigen Seite das gleiche Passwort wie bei E-Mail-Account und Bankkonto, ist ein Hack eine Katastrophe. Sind die wichtigen Konten jedes für sich geschützt, kann das nicht passieren.

So einfach sind sichere Passwörter

Lange Passwörter zu kreieren, die nicht im Wörterbuch stehen, ist eigentlich ganz einfach. Man muss nur mehrere zusammenhangslose Wörter aneinanderhängen, etwa "BaumHafenPonyBeton". Schon geht die Wahrscheinlichkeit eines automatisierten Hacks gegen Null. Hack-Programme probieren nämlich einfach Wörterbücher durch, dann versuchen sie sämtliche mögliche Zeichenfolgen der Reihe nach, eine sogenannte "Brute Force"-Attacke. Hat ein Passwort mehr als 15 Zeichen, brauchen die Programme dafür aber schon Jahre - für ein einzelnes Passwort lohnt sich das nicht. Der Vorteil für den Nutzer ist klar: Im Vergleich zu komplexen Zeichenfolgen lassen sich sinnlose Wortfolgen viel leichter merken. So kann man wenigstens die wichtigen Accounts wie E-Mail, Online-Banking, Scoial Media und den Cloud-Account mit individuellen Passwörtern absichern. Alternativ greift man zu einem Passwort-Manager, der automatisch sichere Passwörter generiert und verwaltet.


Dozenten

Erhard Rüssmann

Lothar Schomaker

Hartmut Breitmeyer

PC Lexikon

Computerlexikon.Com - Fachbegriffe verständlich erklärt

Richtig sichern

kompass


Anfangszeiten


anzeit


 

Anmelden

Wetter

Wer ist Online

Aktuell sind 219 Gäste und keine Mitglieder online

Info - Kalender

Mo Di Mi Do Fr Sa So
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
26
27
28
29
30

Besucher

1182450
HeuteHeute1332
GesternGestern2021
Diese WocheDiese Woche5281
Dieser MonatDieser Monat24933
GesamtGesamt1182450

Flyer

Kontaktformular

Hier finden Sie uns

Computertreff - Varrel
An der Graft 4
28816 Stuhr

Email : info@ct-varrel.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

.