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Neuigkeiten

Windows 10 Herbst-Update
Nachfolger des Creators Updates

Alles, was neu ist, ist nicht unbedingt  besser. Das gilt auch für Windows Updates. Sicherlich müssen Sicherheitslücken geschlossen werden, und niemand beschwert sich über coole Zusatzfunktionen, wenn aber Geräte nicht mehr funktionieren oder Windows 10 ganz streikt, müssen Sie einschreiten.

Spätestens jetzt nach dem großen, Herbst-Update im wird es wieder zu Problemen kommen. Windows unterscheidet zwischen kleinen System- und Wartungsupdates, neuerdings als Qualitätsupdates bezeichnet, die mindestens einmal im Monat, bei bekannt gewordenen Fehlern auch öfter, erscheinen.

Die Funktionsupdates sollen zweimal im Jahr (März und September) neue Funktionen liefern. Unabhängig davon kommen regelmäßige Definitionsupdates für den Windows Defender, die ebenfalls über das Windows-Update-System bezogen werden.

Tipp : Automatische Neustarts nach Updates verhindern

neustart
Nach automatisch installierten Updates wird der PC in vielen Fällen automatisch neu gestartet, was sehr lästig sein kann, wenn man ihn gerade nutzen möchte. In den Einstellungen unter Update und Sicherheit/Windows Update lassen sich Nutzungszeiten angeben, während denen der automatische Neustart unterdrückt wird. Allerdings ist es darüber nicht möglich, sie komplett zu unterbinden. Die Sperre darf seit dem Creators Update bis zu 18 Stunden pro Tag betragen, vorher waren es sogar nur 12 Stunden.

Sogar die Eingabeaufforderung erhält ein Update – das erste seit 20 Jahren! Das auch als „Konsole“ oder „Kommandozeile“ bezeichnete Eingabefenster unterstützt seit Build 16257 eine RGB-Farbtiefe von 24 Bit, und bringt damit deutlich mehr Farbe ins Spiel. Im fertigen Herbst Creators Update wird die Funktion automatisch verfügbar sein.


Warum brauche ich einen Virenscanner?

Ein Virenscanner verbindet die neuesten Entwicklungen aus den Bereichen Virenschutz, Abwehr von Internet-Attacken und Kampf gegen Spam. All diese Programmteile sind nahtlos miteinander verknüpft, so dass System-Konflikte vermieden werden können und eine hohe Arbeitsgeschwindigkeit des Computers gewährleistet ist.

Die Schlüsselfunktionen von Virenscannern lauten Überwachung des kompletten Datenflusses – vom E-Mail-Verkehr über den Internet-Traffic bis zum Datenaustausch im internen Netzwerk, Schutz vor Viren, Trojanern und Würmern, Schutz vor Spyware, Adware und potentiell schädlichen Programmen, Proaktiver Schutz vor neuen Schadprogrammen, Blockierung von Netz-Attacken, Blockierung von PopUp-Fenstern und Werbebannern und Spam-Schutz für die bekanntesten Mail-Programme."

virenLeider ist es Microsoft noch nicht gelungen einen Virenscanner zu entwickeln der das alles beinhaltet. Auch der neue Defender von Windows 10 ist kein wirklicher Ersatz für einen professionellen Virenscanner.

Dies & Das

Was ist der Windows Store?

storeDer Windows Store ist Microsofts zentrale Plattform für den Vertrieb von Windows-Apps und Desktop-Anwendungen für Windows 10

Der Marktplatz soll langfristig verschiedene attraktive Anwendungen für die Nutzer von Windows bereithalten, egal ob sie das Betriebssystem auf Tablets, Notebooks oder normalen PCs einsetzen

Der Zugriff auf den Windows Store erfolgt über ein direkt in das Betriebssystem integriertes Programm. Neben verschiedenen Anwendungen sind im Store außerdem Spiele, Musik, Filme und TV-Serien erhältlich. Dabei gibt es sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Angebote.


Achtung alten Router nicht wegschmeißen

Nach vielen Jahren wechseln Sie Ihren Internet-Provider. Oder Sie kündigen den Vertrag ersatzlos, weil Sie die Wohnung aufgeben. Selbst wenn mit der Kündigung alles glatt über die Bühne geht und Sie die zahllosen Anrufe Ihres bisherigen Providers, der Sie zum Bleiben überreden will, ohne psychische Schäden überstehen, kann doch noch ein dickes Ende kommen. Nämlich dann, wenn Sie Ihren alten vom Provider leihweise zur Verfügung gestellten Router zurückschicken sollen. Das kann teuer werden.

Denn gerade technisch ambitionierte DSL-Nutzer legen den originalen Router ihres Providers oft unbesehen zur Seite und nutzen stattdessen die eigene Fritzbox, weil sie mehr Funktionen bietet und immer zeitnah mit Updates und Sicherheits-Patches versorgt wird, was bei den Leihgeräten der Provider nicht immer der Fall ist. Doch wenn der Zeitpunkt der Vertragsauflösung naht, sollten Sie den nie benutzten Originalrouter unbedingt wiederfinden.

Die Provider verlangen nämlich bei Vertragskündigung die Rücksendung des leihweise zur Verfügung gestellten Routers. Selbst nach vielen Jahren noch. Können Sie den originalen Router aber nicht mehr zurückschicken, weil sie ihn nicht mehr finden, dann wird es richtig teuer. Wobei sich die konkreten Kosten je nach Provider unterscheiden.

Gemäß dem Steuer- und Wirtschaftsprüfervorgaben hat zum Beispiel nach zwei Jahren am Ende eines DSL-Vertrags mit Mietrouter der Router mit beispielsweise einem Kaufwert von 165 Euro noch 6o Prozent seines Wertes, woraus sich für den Kunden ein Zahlbetrag von zirka 99 Euro ergibt.

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